<img height="1" width="1" style="display:none" src="https://www.facebook.com/tr?id=1465959206967998&amp;ev=PageView&amp;noscript=1">
Image: Arthur

Hier kommt Arthur!

Arthur ist 18 Jahre alt. Er leidet unter einer Cerepralparese mit GMFCS III und einer Autismus-Spektrum-Störung.

Mit einer Gehhilfe kann er ohne fremde Hilfe sitzen und gehen. Kurze Strecken legt er ohne Unterstützung zurück. Arthur hat Kontrakturen in den Kniegelenken. Dadurch fällt es ihm schwer, sich aus den Knien aufzurichten. Das beeinträchtigt seine Gehfähigkeit. Doch seit er täglich im Innowalk trainiert, ist Arthur viel beweglicher geworden.

Auswahl des geeigneten Hilfsmittels

Den Innowalk hatte ihm vor zwei Jahren seine Physiotherapeutin empfohlen, um damit auch Zuhause seine Muskeln, seine Beweglichkeit und sein Gleichgewichtsgefühl zu trainieren.

Ziel

Arthurs Therapeutin hatte von Anfang an ein bestimmtes Ziel vor Augen: Arthur sollte die Funktionen seines Körpers stärken und trainieren, die er brauchte, um sich allein fortbewegen und gehen zu können. Vor allem im Hinblick auf zukünftige Therapieziele sei ein intensives Training mit dem Innowalk sehr vorteilhaft, hatte sie betont.

Seit damals hat sich für Arthur viel verändert. Seine Bewegungsfähigkeit hat sich sehr verbessert, und er fühlt sich um einiges kräftiger. Er ist außerdem glücklicher und zufriedener, und das Training macht ihm Spaß.

“Arthur ist durch den Innowalk körperlich wesentlich aktiver geworden. Als Physiotherapeutin finde ich, dass sich durch eine therapeutische Maßnahme für den Patienten etwas spürbar verbessern sollte. Bei regelmäßiger Nutzung des Innowalks ist das auf jeden Fall gegeben. ”

– Arthurs Physiotherapeutin